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Foto: 2003 © Foto/Text: Hannelore Fobo Die Freiheit hab ich nicht gefunden Sehr poetisch kommentiert Ute aus Friedrichshain das Verschwinden der Mauer Die Freiheit Der Fall der Mauer hat viele Hoffnungen freigesetzt; nicht alle wurden erfüllt. Leider ist es mir nicht gelungen, mehr zur Entstehung dieses Gedichts zu erfahren. Die Telefonnummer von Ute aus Friedrichshain ist nicht mehr gültig. Dieser Mauerrest steht an der Stresemannstrasse (unmittelbar am Potsdamer Platz) und war einst Teil der Hinterlandmauer, des "hinteren Sperrelementes". Zwischen der Vorderlandmauer und der Hinterlandmauer befand sich der "Todesstreifen", das heißt, die eigentlichen Grenzanlagen, die aus bis zu 12 verschiedenen Sperren bestanden. Aus dem Blickpunkt des ehemaligen Todesstreifens, wo die Grenzsoldaten patroullierten, ist auch die Fotografie aufgenommen. Sie ergänzt gewissermaßen das vorige Bild, das die entsprechende Stelle an der vorderen Mauer zeigt. Um den Erhalt dieses bunten Mauerstücks gab es großen Streit. Wegen einer neuen Erschließungsstraße zum Gebäude des Bundesrates (dem ehemaligen Preußischen Herrenrat) waren etliche Segmente bereits abgerissen worden, aber gegen den Abriß des Reststücks erhob sich massiver Protest. Text: 2003 Im April 2009 bekam ich Nachricht von Thierry Noir, der schon zu West-Berliner Zeiten einer der bekanntesten "Mauermaler" war. Er schickte mir folgende Informationen: Das Mauerbild stammt von Ute Donner, und der Text ist eine Hommage an die Leadsängerin von "Silly", Tamara Danz. email: Hannelore Fobo <halo.fobo@t-online.de> |
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